Solarförderung - Auch Kommunen haben Programme
Sowohl Photovoltaik-Anlagen, die Strom erzeugen, als auch thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung können gefördert werden. Dabei sind die Fördermöglichkeiten breit gestreut und sehr verschieden.
Viele greifen dabei auf verschiedene Programme der KfW zurück. Aber auch die Europäische Union bietet Programme an, die bei der Finanzierung einer eigenen Solaranlage helfen können. Ferner bieten auch die einzelnen Bundesländer eine einige Förderungen an und auch die Kommunen selbst sind nicht abgeneigt, die Investition in erneuerbare Energien zu fördern.
Fragen Sie bei Ihrer Kommune nach
Allerdings unterstützen nicht alle Kommunen die Investition in diese Form der Energie- bzw. Wärmegewinnung. Das heißt, nur einige Städte und Gemeinden greifen einem bei der Investition unter die Arme. Ob die eigene Stadt darunter zu finden ist, klären Sie am besten über das Internet ab. Hier finden Sie spezielle Seiten zum Thema Förderung erneuerbarer Energien, die aufzeigen, in welchen Städten man mit einer zusätzlichen Förderung rechnen kann.
Ist eine zusätzliche Förderung überhaupt möglich?
Die Programme der einzelnen Kommunen weichen ebenfalls stark voneinander ab, sodass Sie sich unbedingt vor Ort erkundigen sollten, welche Voraussetzungen man erfüllen muss und inwiefern eine Unterstützung gewährt werden kann. Einige Städte gewähren einen Zuschuss zur Investition, andere wiederum locken mit anderen Mitteln. Welche Möglichkeiten am eigenen Heimatort bestehen, erfährt man am einfachsten, indem man auf der zuständigen Stelle der Stadt nachfragt.
Doch selbst wenn keine Förderung oder ein Zuschuss durch die Kommunen gewährt wird, lohnt sich die Solaranlage durch die Förderungen des Bundes allemal. Denn hier wird gesetzlich geregelt, wie hoch die Vergütung für die Einspeisung von Strom ist. Da diese über 20 Jahre festgelegt wird, rechnet sich die Anlage bereits nach wenigen Jahren und kann zudem noch Gewinne abwerfen.
